King Size Bar

Adresse: Friedrichstraße 112b, 10117 Berlin

Berlins unkonventionelle Szenebar: King Size Bar

Nicht nur Details wie die nostalgisch-eleganten Whiskeytumblers aus Kristallglas, in denen alle Drinks in der King Size Bar serviert werden, auch der hochmütige Name machen den einzigartigen Charme des King Size aus. In dieser geben sich internationale und kosmopolitische Besucher mittwochs bis samstags jeweils ab 21 Uhr wahrlich legendären Nächten hin. 

Blanker Beton und schick-schäbiges Interieur: King Size Bar

King Size Bar2010 eröffnete in den Räumen eines ehemals in der DDR sagenumwobenen Gaylokals die King-Size Bar im oberen Abschnitt der Friedrichstraße, in unmittelbarer Nähe zur Oranienburger Straße. Sie ist eine Mischung aus Improvisiertem, Provisorischem und Temporärem. Eine kleine, typische Berliner Bar mit unkonventioneller, szeniger Atmosphäre, die mittlerweile zu den angesagtesten Locations der Stadt gehört.

 Die Getränkekarte fällt schlank, aber hochwertig aus, preislich ist sie ambitioniert. Ein Bier bekommt man für 4 Euro – Cocktails gibt es keine. Der nachgefragteste Drink im King Size ist der Moscow Mule (Wodka, Limette, Ingwerbier und Gurke).

 Hübsch anzuschauen sind die mit Seidenvelour überzogenen Barhocker, die einer der Barchefs aus Italien importieren lies. In dieses spezielle Ambiente eingebettet, findet man sogar einen Jonathan Meese. Ein Bild, das nichts anderes tut als zu provozieren, ganz wie es für Meese bekannt ist: Adolf Hitler ist abgebildet und schmückt den Weg zum Klo. Ein weiteres liebenswertes Detail des künstlerischen und trashigen Crossovers ist der Original Hermès Lederspiegel aus den 1960er Jahren, der ganz banal als Toilettenspiegel dient. Die Zusammenstellung unterschiedlichster Stile, vermischt mit dem Abgenutzten und Schäbigen macht genau diese unverwechselbare Berliner Location zu einem besonderen Anlaufpunkt.

Außergewöhnlicher Charme durch außergewöhnliche Räumlichkeiten: Die King Size Bar

King Size BarDas King Size Berlin ist am Wochenende sehr voll. Wem das zuviel ist, dem sei besser empfohlen, unter der Woche hinzugehen. Die lockere Atmosphäre, die das King Size charakterisiert, entsteht vor allem durch den engen und hohen Aufbau der Räume, denn Körperkontakt und ungezwungene Gespräche ergeben sich so bei einem vollen Lokal fast wie von allein. Dementsprechend ist der Flirtfaktor hier natürlich besonders hoch, wofür die Bar auch bekannt ist. Eine Tanzfläche gibt es nicht, lediglich der Platz zwischen Tresen und Toiletten wird dafür umfunktioniert, ganz Berlin-like eben. Regelmäßige Partys, die im King Size Berlin stattfinden, sind „Saturday I’m in love“ „Nightboutique“ und die „Artist Night“. Die Musikrichtungen sind vielfältig, wie auch die Partyreihen – von Electro und House bis Rock wird alles geboten.

 Besonders legendär soll die Stimmung in der King Size Bar ab 4 Uhr früh sein. Sie eignet sich also bestens für einen Absacker und stellt nicht nur deshalb eine Bereicherung für das Berliner Nachtleben dar. Trotz harter Tür wird das King Size vom Ganzkörper-Tätowierten bis zum Anzugträger gleich gern besucht. Gerade das macht den originellen Reiz dieser Bar aus.

 Als Berlinbesucher kann man sich in die zahlreichen Hotels in der nahen Oranienburger Straße oder auch der Friedrichstraße einquartieren. Das Melia, ein Hotel einer spanischen Kette, sei hier genannt, welches nur ein paar Minuten Gehweg entfernt ist.

King Size: Die hippe Bar für jeden (der reinkommt)

 Gegründet wurde die King Size Bar von den Grill Royal-Betreibern Boris Radzcun und Stephan Landwehr sowie dem eifrigsten Partyveranstalter der Stadt Conny Opper, der u. a. das Berlin Festival auf dem Tempelhofer Flughafen organisiert. Das Berliner In-Restaurant Grill Royal liegt nur einen Katzensprung entfernt. Das schicke Grill-Royal hat sich als eine edle Berliner Institution mit internationalem Ruf etabliert und hat durch seine Lage am Spreeufer einen wunderbaren Panoramablick zu bieten.

Fazit: Eine Bar ganz nach dem Berliner Gusto: King Size Bar

 Berühmt und berüchtigt ist sie, die King Size Bar in der Friedrichstraße, die zu einer der angesagtesten Bars der Hauptstadt geworden ist. Seit Mai 2010 kann man sich hier auf kleinem Raum mit trashig-schicker Einrichtung prächtig amüsieren und flirten was das Zeug hält. Einen Moscow Mule in der Hand wird man hier tanzend von der Menge getragen oder  zu einem lockeren Gespräch mit der neuen Bekanntschaft hingerissen. 

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